Nadia Szagdaj

Nadia Szagdaj

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Nadia Szagdaj wurde 1984 in Wrocław geboren. Seit ihrer Kindheit ist sie der künstlerischen und kreativen Welt ihrer Stadt verbunden und beschäftigt sich auch intensiv mit der Geschichte Breslaus. Schon auf dem Gymnasium schrieb sie Gedichte, Kurzgeschichten, Novellen und Songtexte. Später verfasste sie auch ihre ersten Feuilletons. Nadia Szagdaj ist ein Multitalent: Seit ihrem siebten Lebensjahr spielt sie sehr erfolgreich Cello und ist studierte Opernsängerin mit einem Abschluss von der Breslauer Musikakademie. Sie ist außerdem als Fotografin und Filmerin bekannt und spezialisiert sich in Portraits, Architektur-Aufnahmen und Naturfotografie.

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Ulf Torreck

Torreck

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Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Rausschmeißer und Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Für seinen historischen Thriller „Das Fest der Finsternis“ recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen.

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Beate Vera

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(c) Beate Vera
Beate Vera lebt mit Mann und Sohn in der Reihenhaussiedlung ihrer Kindheit in Berlin-Lichterfelde Süd. Lange Zeit wohnte die gebürtige Berlinerin in London, beruflich ist sie in der Musik- und Verlagsbranche zu Hause. Heute arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin. Ihre Leidenschaft gilt Schottland und der englischen Sprache und Kultur, gutem Essen – und hin und wieder auch schottischen Malts.

Henning Venske

Henning Venske wurde am 3. April 1939 in Stettin geboren. Er ist ein deutscher Schauspieler, Kabarettist, Moderator, Regisseur und Schriftsteller. Er gilt als einer der herausragenden Protagonisten des politischen Kabaretts in Deutschland, zudem als wortgewandter, präziser und streitbarer, teils radikaler Satiriker.

Uwe Wilhelm

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(c) Florian Froschmayer
Uwe Wilhelm, geboren 1957, hat mehr als 120 Drehbücher unter anderem für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst, bevor er sich er sich auch dem Sachbuch widmete. Er hat außerdem Theaterstücke geschrieben, zuletzt »Ich, Friedrich der Große«, uraufgeführt 2012 am Hans-Otto-Theater in Potsdam, und entwickelt und verlegt mit seiner Firma »Die Hölle Development« Neuschöpfungen alter Romane.

Jonas Winner

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Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg „Berlin Gothic“ gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor.

Gisela Witte

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Gisela Witte ist gelernte Buchhändlerin, Galeristin, hat zahlreiche längere Auslandsaufenthalte, ein Studium der Geschichte und Erziehungswissenschaft absolviert und eine Ausbildung in integrativer Kinderpsychotherapie und Lerntherapie. Sie veröffentlichte den Erzählerband „Die silberne Kugel“ und diverse Erzählungen und Kurzkrimis in Anthologien.

Matthias Wittekindt

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(c) Thorsten Wittekindt
Matthias Wittekindt, geboren 1958 in Bonn, aufgewachsen in Hamburg, studierte in Berlin und London Architektur und Religionsphilosophie. Nach seinem Diplom 1987 verbrachte er ein Jahr in einem Kloster bei Brüssel, wo er an der Übertragung architektonischer Kompositionsgesetze in chorische Sprachkompositionen arbeitete und sie mit den dort lebenden Mönchen erprobte. 1988 gründete er in Berlin das Brüssel-Projekt, mit dem er seine Chorstücke auf der Bühne realisierte. Bis 1994 arbeitete er in Berlin und London als Architekt (unter anderem bei Rem Koolhaas und Otto Steidle). Seitdem widmet er sich ganz seiner Tätigkeit als Theater- und Hörspielautor, dazu schreibt er Dokumentationen fürs Fernsehen.

Rainer Wittkamp

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(c) Claudia Chiecchi
Rainer Wittkamp wurde in Münster/Westfalen geboren und lebt in Berlin. Er führte bei diversen Fernsehserien Regie und betätigte sich als Producer, Dramaturg, Headwriter und Stoffentwickler für namhafte Produktionsfirmen. Seit Mitte der Neunzigerjahre schreibt er auch Drehbücher. Als Kriminalschriftsteller debütierte Wittkamp 2013 mit dem ersten Fall für Martin Nettelbeck, „Schneckenkönig“. Für „Kalter Hund“ wurde er mit dem „Krimiblitz“ ausgezeichnet und für „Stumme Hechte“ mit dem „Krimifuchs“, der für herausragende Leistungen von Autoren der Kriminalliteratur vergeben wird.

Tom Wolf

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Tom Wolf, geboren 1964 in Bad Homburg, studierte Literaturwissenschaft und promovierte 1996 in Tübingen. Er ist als freier Autor für verschiedene Tageszeitungen tätig. Seit 2001 lässt er in seinen Preußenkrimis Hofkoch Honoré Langustier im Auftrag des Alten Fritz ermitteln. Tom Wolf wurde im Jahr 2005 mit dem Berliner Literaturpreis „Krimifuchs“ ausgezeichnet. Von Februar bis Juni 2006 war er „Stadtschreiber zu Rheinsberg“.

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