Bernhard Aichner

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© Sonja Aichner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernhard Aichner wurde 1972 in Innsbruck geboren und wuchs in Osttirol auf. Während seiner ersten literarischen Gehversuche – kleine Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, für die er mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde –, arbeitete er als Fotograf. 2000 veröffentlichte er einen Erzählband, vier Jahre später den ersten Roman. Seit einiger Zeit betätigt er sich außerdem erfolgreich als Autor von Theaterstücken und Hörspielen. Bernhard Aichner lebt als freier Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Zusammen mit seiner Partnerin betreibt er seit 2003 ein eigenes Fotoatelier.

> Der Fund

 

 

 

Carmen-Maja Antoni

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© privat

Carmen-Maja Antoni wurde 1945 in Berlin geboren. Bereits mit elf Jahren sammelte sie Erfahrungen vor der Kamera. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg wurde sie am Potsdamer Hans-Otto-Theater engagiert. Helene Weigel und Paul Dessau lobten ihr Spiel. Später wechselte sie zur Volksbühne Berlin. 1976 bis 2013 war sie festes Ensemblemitglied, seitdem Gast am Berliner Ensemble, zuletzt zu sehen u. a. als Hauptdarstellerin in „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht. Sie spielte und spielt mit ihrer charakteristischen Stimme zahlreiche Film-, Fernseh- und Hörspielrollen und ist Dozentin an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.

> Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil

 

 

 

 

 

 

Judith Arendt

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© Gudrun Senger

Judith Arendt ist das Pseudonym einer erfolgreichen Krimi-Autorin. Sie schreibt gelegentlich Drehbücher für deutsche Fernsehserien und sieht umso lieber amerikanische. Ihre Leidenschaft gilt dem Kriminalroman, insbesondere dem skandinavischen und britischen. Judith Arendt lebt mit ihrer Familie seit einigen Jahren in der Nähe von München.

> Helle und die kalte Hand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martina Arnold

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© privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martina Arnold studierte Politologie in Stuttgart und Journalismus in Berlin. Während des Studiums hatte sie unvergessliche und sinnlich prägende Jobs, als Würstchenverkäuferin auf dem Weihnachtsmarkt und Lokalreporterin für die Heimatzeitung. Später war sie Moderatorin und Reporterin beim Hörfunk, danach Redakteurin und Drehbuch-Autorin für verschiedene TV-Formate wie Wissenschaft und Unterhaltung sowie eine TV-Serie (ZDF „Julia, Wege zum Glück“). Arnold konzipiert und textet Bühnenshows für Industrieevents. Ihre Erfahrungen aus dem prallen Leben verarbeitet sie als freie Autorin zu Kriminal- und anderen Geschichten. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

> Winnetou und die Frau in Weiß

> Märchenmorde oder: Und da sie sicher gestorben sind…

 

 

 

Dietmar Bär

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© Jeanne Degraa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dietmar Bär wurde 1961 in Dortmund geboren. Nach dem Abitur absolvierte er die Westfälische Schauspielschule Bochum. Schon während der Ausbildung trat Bär am Bochumer Schauspielhaus auf. Erste markante Rollen hatte er in der „Tatort“-Folge „Zweierlei Blut“ und in Doris Dörries Kinofilm „Männer“. Auf eine Anstellung am Landestheater Tübingen folgten zahlreiche Engagements an den Wuppertaler Bühnen. Anfang der 1990er Jahre wurde Dietmar Bär in TV-Serien wie „Kommissar Klefisch“ oder „Sportarzt Conny Knipper“ bekannt. Seine populärste Rolle ist die des „Tatort“-Kommissars Freddy Schenk aus Köln, den er seit 1997 verkörpert.

> Der Verein der Linkshänder

 

 

 

Veikko Bartel

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© Christoph Bastert

Veikko Bartel, geboren 1966 in Karl-Marx-Stadt (DDR), studierte nach der Wiedervereinigung Jura und arbeitete von 1996 bis 2011 als Rechtsanwalt in Potsdam, ab 1998 als Strafverteidiger. Heute ist er Dozent für Steuerrecht. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam.

> Mörderinnen & Mörder & Knastsongs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbert Beckmann

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© S. Mechnich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbert Beckmann, geboren 1960 im westfälischen Ahaus, ist eigentlich promovierter Psychologe. Mit Anfang 20 landete er im Knast – um Strafgefangenen in Tegel das Lesen und Schreiben beizubringen. Er veröffentlichte zunächst Sachbücher, später auch Erzählungen und Radiogeschichten sowie Hörspiele für Erwachsene und Kinder, wofür er zahlreiche Auszeichnungen einheimste. Herbert Beckmann lebt heute mit seiner Familie in Berlin.

> Nacht vor meinen Augen

 

 

 

Alex Beer

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© Ian Ehm

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach „Der zweite Reiter“, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteraur, und „Die rote Frau“, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019, erscheint mit „Der dunkle Bote“ der dritte, von den Fans lang erwartete Roman um Kriminalinspektor August Emmerich. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: „Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.“

> Der dunkle Bote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max Bentow

Max Bentow

© Urban Zintel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max Bentow wurde 1966 in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen als Schauspieler tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Mit „Der Federmann“, seinem ersten Kriminalroman um den Berliner Kommissar Nils Trojan, gelang Max Bentow auf Anhieb ein großer Erfolg. Auch Trojans weiteren Fällen waren große Erfolge beschieden: Alle Romane erreichten Platzierungen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im August 2016 erscheint bereits der sechste Roman mit Nils Trojan, „Der Traummacher“. Weitere Trojan-Thriller werden folgen.

> Rotkäppchens Traum

 

 

Øistein Borge

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© Gabriel Ramon

Øistein Borge, Jahrgang 1958, kommt aus der Film- und Werbebranche, wo er als Regisseur, Texter und Creative Director gearbeitet hat. Er hat sowohl in Norwegen als auch im Ausland zahleiche Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten, darunter zwei goldene Löwen beim Werbefilmfestival in Cannes.

> Eröffnungsfeier zum 10. Krimimarathon Berlin-Brandenburg

> Hinterhalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liza Cody

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© privat

Liza Cody studierte Kunst und arbeitete u. a. als Roadie, als Fotografin, Malerin und Möbel-tischlerin, bevor sie zum Schreiben kam. Ihre Kriminalromane um die Londoner Privatdetektivin Anna Lee wurden mit etlichen Preisen ausgezeichnet, in viele Sprachen übersetzt und fürs Fernsehen verfilmt. In den 1990ern begann sie mit der als Genrebreaker berühmt gewordenen Bucket-Nut-Trilogie um Catcherin Eva Wylie, für die sie u. a. den Silver Dagger erhielt (deutsche Titel: „Was sie nicht umbringt“, „Eva sieht rot“, „Eva langt zu“). Seitdem folgten sehr unterschiedliche Romane, welche die Lust am Experimentieren mit ausgefuchsten Genre-Anleihen verbindet. Für „Lady Bag“ (erschien in England 2013, deutsch bei Ariadne 2014) erhielt sie den Deutschen Krimi Preis 2015. Liza Cody lebt in Bath und schreibt weitere Romane.

> Ballade einer vergessenen Toten

 

 

 

 

 

Christian von Ditfurth

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© Rainer Hofmann

Christian von Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie „Der 21. Juli“ und „Das Moskau-Spiel“ hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht; zuletzt „Böse Schatten“. Seit 2014 ermittelt Eugen de Bodt erfolgreich – sein zweiter Fall „Zwei Sekunden“ wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien „Schattenmänner“.

> Ultimatum – Der Preis des Lebens